Kartoffelgratin

Im einfachsten Fall besteht ein Kartoffelgratin aus geschnittenen Kartoffeln, einer Tasse Vollmilch oder Sahne und ein paar Butterstücken darüber. Das Hinzufügen eines kleinen Stückchens Käse über den Schichten rundet das ganze Gratin ab. Aber es gibt keinen Grund bei den Kartoffeln aufzuhören. Sie können jedes Wurzelgemüse in dünne Scheiben schneiden oder Pilze oder anderes Gemüse als zusätzliche Füllung nutzen. Anbei finden Sie zwei Grundrezepte, welche Sie nach Belieben mit zusätzlichen Zutaten erweitern können – je nach Geschmack.

Cremiges Parmesan-Thymiankartoffel-Gratin

Zutaten:

  • 1 1/2 Kilo geschälte Kartoffeln, in Scheiben geschnitten
  • 1 Tasse Sahne
  • 2 Lorbeerblätter
  • 5 Zweige frischer Thymian
  • 1 Knoblauchzehe gehackt
  • 1/4 Teelöffel gemahlene Muskatnuss
  • 1/3 Tasse Parmesankäse gerieben
  • Salz und Pfeffer nach Belieben

Zubereitung

Den Ofen auf 200 Grad vorheizen. Geben Sie die Sahne, die Lorbeerblätter, 2 Zweige Thymian, den Knoblauch, die Muskatnuss, etwas Salz und Pfeffer in einen großen Topf. Bei mittlerer Hitze erwärmen, bis es zu kochen beginnt. Die Lorbeerblätter und den Thymian entfernen. Die geschnittenen Kartoffeln zu der erhitzten Sahne hinzufügen. Vorsichtig miteinander vermengen. Den Parmesankäse über die Kartoffeln streuen, zusammen mit noch etwas Salz und Pfeffer. Eine mittlere Auflaufform oder eine quadratische Backform einfetten. Die Kartoffelmischung gleichmäßig in die gefettete Form geben. Mit noch mehr Parmesankäse und den Blättern von den drei verbleibenden Thymianzweigen bestreuen. Die Schale mit Aluminiumfolie abdecken, wobei eine Ecke frei bleiben soll, um den Dampf abzuführen.
Im vorgeheizten Backofen 30 Minuten backen. Die Folie entfernen und backen, bis die Oberseite beginnt, knusprig und braun zu werden. Aus dem Ofen nehmen und ca. 10 Minuten ruhen lassen

Natürlich gibt’s auch für die Veganer ein Rezept, welches ebenso lecker ist, wie die nicht-vegane Variante:

Veganes Kartoffelgratin

Zutaten:

  • 1,5 kg kleine Kartoffeln
  • 6 Esslöffel Olivenöl
  • 1 große Zwiebel
  • 5 Knoblauchzehen
  • 5 Stängel frischer Thymian
  • 4 Esslöffel Mehl
  • 1 Dose Kokosmilch
  • 370 ml Cashew- oder Mandelmilch
  • Schale von 1/2 Zitrone
  • 2 Esslöffel Hefeflocken
  • 2-3 Teelöffel Meersalz
  • eine Prise frisch gemahlener Pfeffer

Zubereitung

Beginnen Sie mit dem Waschen Ihrer Kartoffeln, und achten Sie darauf, dass Sie den Schmutz abreiben, während die Schale unbeschädigt bleiben. Anschließend die Kartoffeln in dünne Scheiben schneiden. Alle Kartoffeln in eine große, ofenfeste Form geben.
Eine Pfanne auf mittlerer Stufe erhitzen und 2 Esslöffel des Olivenöls hinzufügen. Die Zwiebel fein hacken und ca. 2 Minuten anbraten. Den Knoblauch in Scheiben schneiden und die Thymianblätter von den Stielen entfernen und zu den Zwiebeln hinzufügen, ca. 2 weitere Minuten anbraten und zu den Kartoffeln geben. Den Ofen auf 200°C vorheizen.
Eine weitere Pfanne erhitzen und die restlichen 4 Esslöffel Olivenöl hinzufügen. Stellen Sie sicher, dass das Öl sehr heiß ist, damit es nach dem Hinzufügen des Mehls anfängt zu brutzeln. Das Mehl hinzufügen und dann gut umrühren, bis das Mehl und das Öl eine Masse bilden. Dann die Kokosmilch dazugeben und gut umrühren, danach die Mandel- oder Cashewmilch hinzufügen. Rühren Sie, bis Sie spüren können, wie sich die Milch zu verdicken beginnt. Sobald sich die Milch zu binden beginnt, fügen Sie die Zitronenschale, die Hefeflocken sowie Salz und Pfeffer hinzu.
Anschließend etwa 3/4 der Sauce über die Kartoffeln gießen und dann gut vermischen. Die Sauce sollte die Kartoffeln gut bedecken. Die restliche Sauce auf die Kartoffeln gießen. Dann die Form in den Ofen stellen und ca. 40 Minuten backen.

Machen Sie es sich einfach: Dieses Gericht kann einen Tag im Voraus zusammengestellt werden; mit Frischhaltefolie abdecken (die Folie direkt gegen die Kartoffeln drücken, damit sie sich nicht verfärben), im Kühlschrank aufbewahren und vor dem Servieren backen. Die darauf liegenden Kartoffeln verfärben sich im Kühlschrank noch etwas, aber das sollte nach dem Backen nicht auffallen.

Mehr Gratin-Ideen:Tauschen Sie Selleriewurzel, Pastinaken oder Rübenscheiben gegen die Hälfte der Kartoffeln aus. Fügen Sie gehackte Kräuter wie Petersilie, Thymian, Schnittlauch oder Kerbel zwischen die einzelnen Schichten. Champignons, Spinat oder Porree mit oder ohne fein gehackte Schalotte anbraten und zwischen die Kartoffelscheiben legen. Wer auf Fleisch nicht verzichten mag, kann das Gratin mit Schinken oder anderen Fleischwürfeln verfeinern. Hierbei sind der eigenen Fantasie keine Grenzen gesetzt.

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Reis kochen, aber richtig

Reis zu kochen ist einfach, sagen die einen. Reis zu kochen ist schwierig, behaupten die anderen. Dass es sich um ein Grundnahrungsmittel in vielen Regionen der Welt handelt, deutet bereits an, dass das Kochen nicht allzu problematisch sein kann. Man muss halt nur wissen, wie man es macht. Die einen bevorzugen Kochbeutel, die anderen einen Reiskocher, wiederum andere kochen ganz normal in einen Topf mit Wasser. In diesem Artikel beschrieben werden, wie Reis perfekt gekocht wird. Das Prinzip lässt sich sowohl auf das große Kochen per Topf anwenden als auch mit einem Reiskocher. Keine Rolle spielt dabei, für was für eine Art von Reis man sich entscheidet. Unterschieden werden muss allerdings zwischen Langkorn und Rundkorn.

Reis kochen mit der ganz einfachen Methode

Wer Reis kochen will, muss diesen vorbereiten. Dies geht natürlich nicht, wenn man sich für einen Kochbeutel entscheidet. In diesem Falle ist man die Angaben auf der Verpackung, lässt meist Wasser kochen, gibt Salz hinzu und dann den Beutel. Und nach einigen Minuten holt man diesen wieder aus dem Wasser und der Reis ist fertig. Wer kulinarisch interessiert ist, geht nicht auf diese Art und Weise vor, so praktisch sie auch sein mag.

Reis kochen: Die Vorbereitung und die Ausführung

Ob Reis per Reiskocher (Reiskocher Test) oder in einem normalen Topf gegart wird, ist bei der perfekten Zubereitung gar nicht so relevant, wie es im ersten Moment erscheint. Allerdings nur dann, wenn die nächsten Schritte tatsächlich so ausgeführt werden, wie sie nachfolgend beschrieben sind. Natürlich könnte man auch einfach wie bei Nudeln Wasser zum Kochen bringen, Salz hinzugeben und dann den Reis. Und der ist halt irgendwann gar.
Am besten beginnt man damit, den Reis in eine Schüssel zu geben. Er wird mit Wasser gespült. Das bedeutet, dass Wasser hinzugegeben wird und immer wieder ausgekippt, bis es klar ist. Der Reis sondert Stärke ab und diese trübt das Wasser. Ein bisschen Geduld ist hier notwendig. Ist der Reis nach diesem ersten Schritt „fertig“, um es einmal so zu formulieren, wird Salz hinzugeben. Und natürlich kommt jetzt wieder Wasser in den Topf. Es darf nur so viel sein, dass dieses ungefähr einen Finger breit über den Reiskörnern liegt. Wer mag, gibt jetzt bereits ein Stück Butter hinzu, für den Geschmack. Der Reis kocht nur wenige Minuten. Danach nimmt man ihn, wenn in einem Topf gekocht wird, vom Herd. Das Wasser ist verdampft. Man könnte weitere Butter hinzugeben oder Gewürze. Über den Topf kommt nur ein Küchentuch und der Deckel des Topfes. Dann wird der Reis fertig gedämpft. Entweder auf ganz niedriger Flamme, doch dann könnte alles anbrennen. Oder man stellt den Topf an die Seite. Nach ungefähr 10 bis zu 15 Minuten ist er gar und kann gegessen werden, In einem Reiskocher erfolgen alle diese Schritte automatisch. Diese Kocher geben an, wenn der Reis fertig ist. Die Zeitdauer ist normalerweise etwas länger. Ein kleiner zusätzlicher Hinweis: In einem echten Kocher für Reis entsteht eine Kruste, was zu einer Art von Reiskuchen führt.

Reis für Sushi

Etwas anders vom Prinzip her ist der Ablauf beim Reis für Sushi. Wobei hier meist der Kocher gewählt wird und die Reihenfolge identisch ist. Aber dieser Reis wird danach ausgebreitet und die weiteren Zutaten werden erst zu dem Zeitpunkt hinzu gegeben, wenn er kühl ist. Spezielle japanische „Geräte“ wie eine Bambusmatte kommen zum Einsatz. Der Reis klebt, es handelt sich also um eine spezielle Sorte.

Risotto kochen

Risotto ist eine italienische Spezialität mit Reis. Es gibt unzählige Rezepte. Die Besonderheit an der Zubereitung ist, dass der Reis zuerst kurz zum Beispiel in Butter oder Olivenöl gegart wird, ehe Brühe hinzugeben wird. Aber jeweils nur so viel, dass der Reis bedeckt ist. Und dann rührt der Koch. Und zwar so lange, bis die Flüssigkeit aufgebraucht ist. Es wird neue Brühe hinzu gegeben. Dieser Schritt muss mehrfach wiederholt werden. Das kann sich bis zu einer halben Stunde hin ziehen. Die weiteren Zutaten unterscheiden sich je nach Rezept. Bereits am Anfang könnte ein anderer Ansatz gewählt werden. Zwiebeln, Schalotten, Wein, Safran, vieles mehr ist hier vorstellbar.

Milchreis und weiteres

Milchreis ist eine beliebte Süßspeise. Dieser Reis wird etwas anders gekocht, als zuvor beschrieben. Meist wird Milch genommen und wenn der Reis nach einigen Minuten gar ist, werden zum Beispiel Zucker und Zimt hinzugeben. Das Prinzip ist ähnlich wie beim Risotto. Es muss lange gerührt werden. Gegessen wird dieser Reis meist kühl. Wenn er fertig gekocht ist, wird er in eine Schüssel gefüllt und in den Kühlschrank gestellt.

Ein Fazit zum Thema Reis kochen

Wie zuvor angedeutet, gibt es nicht nur mehrere Sorten von Reis, mehrere Arten der Zubereitung und verschiedene Möglichkeiten, diese Beilage einem schmackhaften Rezept beizuführen. Man muss allgemein wissen, dass Reis ein gut schmeckendes Nahrungsmittel sein kann. Natürlich muss er dazu gewürzt sein. Salz ist nicht alles. Das Risotto Milanese wird mit Safran zubereitet. Bei jedem Risotto ist die Brühe entscheidet. Und ein Stück Butter an einem ganz normalen Reis, der als eine Beilage auf dem Teller liegt, kann im wahrsten Sinne des Wortes nicht schaden. Auf der anderen Seite muss niemand Butter nehmen. Es gibt schließlich genügend Veganer heutzutage. Klar sein sollte: Wasser und Salz sind die Grundzutaten, so viel kann an dieser Stelle noch einmal betont werden. Je besser man Reis zubereitet, desto besser schmeckt er. Der Grund, weshalb viele Menschen Reis nicht gerne essen, ist die nicht ideale Zubereitung. Zu weich darf das Korn natürlich nicht sein, dann wird es matschig. Also ist auch die Zeit wichtig, die beim Kochen eingehalten wird. Das ist der Vorteil des Dämpfens, wie es in diesem Artikel beschrieben worden ist. Das Korn wird nicht zu weich. Irgendwann ist kein Dampf mehr im Topf oder im Kocher, dann wird der Reis kalt. Aber man kann ihn ja wieder aufwärmen. Zum Beispiel in einer Pfanne. Das ist eine weitere Methode der Zubereitung.

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Die Arbeit mit dem Stabmixer

Was ist ein Stabmixer?

Der Stabmixer wurde 1950 von Roger Perrinjaquet erfunden, einem Schweizer, der seine Idee im März 1950 patentierte. Das Gerät wurde ursprünglich Bamix genannt. Jahre später wurden Stabmixer immer beliebter: Stabmixer Test!

Mit einfachen Worten, ein Stabmixer ist ein einfach zu verwendendes Küchengerät, das zum Pürieren von Suppen, zum Zubereiten einzelner Getränke oder zum Mischen von Milchshakes in kleinen Mengen verwendet wird. Diese werden verwendet, wenn Sie keine großen elektrischen Mixer nutzen möchten oder wenn Sie nur ein kleines Gericht zubereiten.

Stabmixer vs. Mixer vs. traditioneller Mixer

Ein Stabmixer, der oft mit einem Mixer verwechselt wird, unterscheidet sich von einem Mixer. Wie der Name schon sagt, werden mit einem Mixer Zutaten gemischt oder kombiniert, während mit einem Mixer Feststoffe in Flüssigkeiten umgewandelt werden. Dies ist auch einer der Gründe, warum Stabmixer in einigen europäischen Ländern wie Großbritannien oft als Liquidator bezeichnet werden.

Sie können beispielsweise einen Stabmixer verwenden, um gekochte feste Äpfel in ihre flüssige Form, Apfelmus, zu verwandeln. In ähnlicher Weise werden auch Milchshakes, Limonaden und andere flüssige Produkte hergestellt.

Der Unterschied zwischen einem Stabmixer und den herkömmlichsten größeren Mixern besteht darin, dass Sie keinen eigenen Behälter haben. Sie können mit einem Stabmixer in Kochtöpfen oder anderen Schüsseln mixen.

Sie können auch verschiedene Variationen von Stabmixern finden, da einige Modelle auch ein Messer haben, mit dem Sie Gemüse oder Obst wie Zwiebeln oder Tomaten zerkleinern können.

Was macht einen Stabmixer aus?

In den meisten Fällen besteht ein Stabmixer aus zwei Teilen. Einer ist der obere Teil, der zum Halten des Mixers verwendet wird, während der untere Teil in Form eines Aufsatzes mit scharfen Klingen vorliegt. Am Ende des unteren Teils oder am Schaft befinden sich Klingen, die Sie bei Verwendung des Stabmixers in die Schüssel oder den Behälter eintauchen.

In den meisten Fällen wird der Mixer mit einer vollständigen Anleitung des Herstellers geliefert, mit deren Hilfe Sie ihn problemlos zusammenbauen können. Bei den meisten Modellen wird das Paket mit separaten Teilen geliefert, und Sie müssen das obere und das untere Teil zusammenbauen.

Ein Elektromotor treibt die schnell rotierenden Schneidmesser an. Die Nennleistung des Motors reicht von 120 W für den Heimgebrauch bis zu 600 W und mehr für handelsübliche Stabmixer. Einige Stabmixer verwenden Batterien, andere werden mit Stromkabeln geliefert. Einfach ausgedrückt, finden Sie sowohl schnurlose als auch schnurgebundene Optionen auf dem Markt.

In den meisten Fällen hat ein handelsüblicher Stabmixer für den Heimgebrauch einen Schaft von etwa 20 cm, während Stabmixer für den gewerblichen oder schwereren Gebrauch eine Schaftlänge von 50 cm oder mehr haben können.

Vorteile von Stabmixern

  • Ein kostengünstiges Mehrzweckwerkzeug, das in einer Vielzahl von Situationen eingesetzt werden kann.
  • Kompaktes Design, das die Verwendung, Reinigung und Aufbewahrung vereinfacht.
  • Sie müssen keine Lebensmittel zum Mixen umfüllen.
  • Einfache, schnelle Smoothies und Shakes für eine Person direkt im Glas.

Wie benutzt man einen Stabmixer?

Durch das Mischdesign können Sie Lebensmittel direkt in der Schüssel mischen oder schneiden. Sie müssen keine Lebensmittel in einen separaten Behälter umfüllen, sodass Sie beim Zubereiten der Lebensmittel einen Stabmixer mit einem Topf direkt auf dem Herd verwenden können. Dies macht es zu einem sehr praktischen Werkzeug.

Andere übliche Anwendungen sind das Mischen von flüssigen Teigen, das Entfernen von Klumpen von Saucen und das Verarbeiten kleiner Mengen. Da sie sehr einfach zu bedienen und zu bewegen sind, insbesondere wenn Sie einen kabellosen Stabmixer verwenden, können Sie mit ihnen auch so kreativ werden, wie Sie können.

Ein Bonus Rezept

Im Folgenden finden Sie einige schnelle Rezepte für die Verwendung eines Stabmixers:.

Kombinieren Sie Milch, frisches Obst, Eis und Zucker in einem Glas. Tauchen Sie einfach Ihren Stabmixer in das Glas und schalten Sie ihn ein. Mixe die Mischung so lange, bis alle Feststoffe in Flüssigkeit umgewandelt sind.

Als nächstes legen Sie die Zutaten für eine Obstsuppe oder für ein püriertes Gemüse in die Pfanne direkt auf den Herd. Nachdem Sie das Gemüse oder Obst einige Zeit gekocht haben, verwenden Sie den Stabmixer für weiches Gemüse oder Obst, um eine köstliche Suppe zu erhalten.

Sie können den Stabmixer auch in einer Vielzahl anderer Situationen verwenden, z. B. zum Zubereiten einer klumpenfreien Soße, die selbst für erfahrene Köche häufig eine Herausforderung darstellt. Die Verwendung von Stabmixern macht es sehr einfach.

Fazit

Jetzt haben Sie nicht nur eine klare Vorstellung davon, was ein Stabmixer ist, sondern Sie ziehen in Erwägung, ein gutes Modell für sich zu kaufen, wenn Sie noch keines haben.

Wie oben erwähnt, ist ein Stabmixer ein sehr praktisches Werkzeug, das in einer Vielzahl von Situationen eingesetzt werden kann und Ihnen die Arbeit in der Küche erleichtert. Es ist außerdem einfach zu bedienen und zu reinigen und in kompakter Form erhältlich. Vor allem bekommen Sie für einen günstigen Preis, ein sehr gutes Küchengerät.

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Welches Gerät ist geeignet zur Pommeszubereitung?

Was eignet sich am besten zur Zubereitung von Pommes?

Bei der Zubereitung von Pommes scheiden sich die Geister, so gibt es doch viele Möglichkeiten in den Genuss knusprig goldener Pommes zu kommen. Einerseits beliebt und leicht in der Handhabung ist der Backofen, denn dieser ist in so gut wie jedem Haushalt vorhanden und leicht in der Bedienung. Als Alternative steht noch die klassische Fritteuse zur Verfügung oder auch die neueren Heißluftfritteusen. Doch was für Vor- und Nachteile haben die einzelnen Geräte?

Der klassische Backofen

Pommes im Backofen zuzubereiten ist die am geläufigsten Methode, denn ein Backofen ist so gut wie in jedem Haushalt vorhanden und sollte das jedoch nicht der Fall sein gibt es auch kleine Mini-Backöfen für die normale Steckdose. Bei der Zubereitung im Backofen wird deutlich weniger Fett benötigt im Vergleich zur Fritteuse, ebenso können Fettspritzer, ein Fettfilm und auch der typische Geruch nach Fett verhindert werden. Da der Backofen einen größeren Garraum hat, eignet sich dieser für eine größere Portion an Pommes, die gleichzeitig zubereitet werden können. Aufgrund der gleichbleibenden Temperatur erzielt das Zubereiten bei den Pommes ein gleichmäßiges Backergebnis. Ein Nachteil am klassischen Backofen ist die längere Zubereitungszeit, denn ein Backofen muss häufig vorgeheizt werden und für kleine Portionen muss auch der gesamte Garraum aufgeheizt werden. Der Ofen gibt Hitze in den Raum ab, was besonders an heißen Tagen unangenehm sein kann.

Die Standard-Fritteuse

Bei einer handelsüblichen Fritteuse wird diese mit Fett gefüllt. Durch den kleineren Garraum ist das Fett zügig aufgeheizt und schnell auf Betriebstemperatur. Aufgrund der hohen Temperatur werden die Pommes schnell zubereitet. Da hier Fett verwendet wird und dieser ein wichtiger Geschmacksträger ist, intensiviert sich der Geschmack. Ein gravierender Nachteil an dieser Zubereitungsart ist das Fett, hierdurch entsteht beim Frittieren der typische Frittiergeruch. Auch besteht die Gefahr, durch das heiße Fett, eine Verbrennung zu erleiden. Des Weiteren kann das Fett spritzen und es entsteht ein Fettfilm auf den angrenzenden Oberflächen. Das Fett muss regelmäßig gewechselt und fachgerecht nach gewissen Vorschriften entsorgt werden. Aufgrund der Zubereitung in Fett steigt auch der Fettgehalt der Pommes und somit werden die Pommes ungesünder.

Quelle: Fritteuse Test

Die Heißluftfritteuse

Eine Alternative zur normalen Fritteuse ist die Heißluftfritteuse, hier wird kein Fett benötigt da die Zubereitung durch erhitzte Umluftströme erfolgt. Der Garraum ist kleiner, im Vergleich zum Backofen, und heizt sich dementsprechend schnell auf bis zum Erreichen der Betriebstemperatur. Die Zubereitungszeit ist kürzer als im Backofen und es wird auch kein Fett benötigt. Die Reinigung einer Heißluftfritteuse ist einfach, denn es muss kein Fett entfernt und entsorgt werden und bei einigen Herstellern sind einige Geräteteile auch für eine Reinigung in der Spülmaschine geeignet. Zudem ist die Heißluftfritteuse durch die kurze Vorheiz- und Zubereitungszeit energiesparend und verbraucht im Vergleich zum klassischen Backofen und der normalen Fritteuse weniger Strom. Im Vergleich jedoch zur normalen Fritteuse kann der Zubereitungsvorgang etwas länger dauern und es kann durch das Fehlen von Fett passieren, dass bei zu langer Garzeit die Pommes an Saftigkeit verlieren und austrocknen. Durch die Heißluftmethode entsteht auch eine andere Art der Knusprigkeit als bei der Zubereitung mit Fett.

Für wen ist welches Gerät empfehlenswert?

Standardmäßig ist ein Backofen in so gut wie jedem Haushalt bereits vorhanden. Der zusätzliche Kauf einer Fritteuse ist empfehlenswert für Personen die auch gerne mal eine kleinere Portion Pommes essen möchten oder bisher keinen Ofen besitzen. Wer nur Pommes machen möchte, ist mit einer normalen Fritteuse am besten bedient, da dort der typische Pommes Geschmack hervorgebracht wird. Falls eine kalorienarme Zubereitung wichtig ist und auch andere Gerichte zubereitet werden sollen eignet sich als Anschaffung eine Heißluftfritteuse besser.

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Fisch ausnehmen

Der Weg zu einem perfekt ausgenommenen Fisch ist nicht einfach. Wir beschreiben die einzelnen Schritte und geben ihnen wichtige Tipps mit auf den Weg. Auf diese Art und Weise bereitet man Fisch ordnungsgemäß zu.

Fisch ausnehmen – So geht´s richtig

Das Ausnehmen von Fischen erfordert eine gewisse Gelassenheit im Umgang mit Innereien und Blut. Bevor jedoch die Innereien des Fisches entfernt werden können, erfolgt das Schuppen, danach eventuell das Räuchern der Fische.

Folgende Utensilien werden zum Ausnehmen von Fischen benötigt:

  • ein großes Brett
  • ein spitzes Messer
  • ein stumpfes Messer zum Schuppen
  • eine Küchenschere

Das Schuppen erfolgt vom Schwanz zum Kopf hin. Dabei wird das Messer in einem Winkel von etwa 90° gehalten. Wenn die Schuppen wild herumfliegen, ist es ratsam, den Fisch unter fließendem Wasser zu schuppen.

Flossen entfernen

Im nächsten Schritt werden mit der Schere die Flossen entfernt. Für diesen Arbeitsschritt wird eine Küchenschere verwendet. Dabei sollte man vorsichtig sein, denn einige Flossen sind mit spitzen Stacheln ausgestattet. Diese dürfen nicht die Finger verletzen. Fische verfügen über Flossen entlang des Rückgrats, am Bauch und bei den Kiemen. Wenn sie den Fisch ganz zubereiten möchten, sollten sie die Schwanzflosse nicht entfernen. Die Schwanzflosse gibt den Gräten Halt.

Bauchraum aufschlitzen und Entfernung der Innereien

In einem weiteren Schritt wird der Bauchraum aufgeschlitzt. Dann ist es möglich, die Innereien zu entfernen. Dazu sucht man den Afterschlitz des Fischs, um mit diesem den Bauchraum zu öffnen. Es ist ein kleines Loch im Bereich der Afterflosse. Hier kommt das spitze Messer zum Einsatz. Es wird an dem Schlitz der Afterflosse angesetzt, damit der Bauchraum vorsichtig geöffnet werden kann.

Wichtig ist, dass sie nicht zu tief mit dem Messer in den Bauch des Fischs eindringen, um die Gallenblase nicht zu zerstören. Ansonsten führt die auslaufende Gallenflüssigkeit zu einem bitteren Geschmack. Dann können die Bauchseiten behutsam auseinandergezogen werden.

Nun ist es möglich, die Eingeweide von der Afteröffnung zu trennen.

Vorsichtiger Umgang mit der Gallenblase

Mit der Gallenblase muss vorsichtig umgegangen werden. Wenn der Bauch des Fischs geöffnet ist, können die Eingeweide herausgezogen werden. Dabei sollte die Gallenblase unversehrt bleiben. Sie unterscheidet sich in ihrer Farbe deutlich von den anderen Organen im Fischbauch. Die Gallenblase ist schwärzlich-grünlich oder hellgelb. Sie hängt an der rötlich eingefärbten Leber.

Es ist möglich, die Gallenblase im Ganzen herauszuziehen. Wenn die Gallenblase beschädigt wurde, ist es notwendig, dass der Fisch mit Sorgfalt ausgespült wird, um einen bitteren Geschmack zu vermeiden.

Die unterschiedlichen Eingeweide sind fest am Fischschlund verankert. Dort werden sie am besten mit einer stabilen Küchenschere abgeschnitten. Am Ende wird der Fisch noch einmal sorgfältig ausgespült. Nun können sie ihn trocken tupfen. Im Anschluss ist es möglich, dass der Fisch im Ganzen gebraten wird. Eine beliebte Zubereitungsmöglichkeit ist auch das Backen. Später kann der Fisch filetiert werden.

Fisch ausnehmen mit Gelassenheit

Wer einen Fisch ausnehmen möchte, benötigt eine gewisse Gelassenheit im Umgang mit Blut und Innereien. Zunächst wird der Fisch geschuppt. Nach dem Öffnen des Bauchraums werden die Eingeweide mit einem geeigneten Messer und einer Küchenschere entfernt. Wichtig ist, dass die Gallenblase des Fischs nicht zerstört wird.

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